Aktuell

  • Projekt «Metro Luzern» - Wir bleiben immer noch dran29. Juni 2017

    Allen Parkhausprojekten, Unterschriften, Falschmeldungen und falsch verstandener Verkehrspolitik zum Trotz: Die Reisecar-Problematik beim Schwanenplatz, beim Löwenplatz und beim «Inseli» bestehen. Diese neuralgischen Punkte sind die wahren Auslöser für das zunehmend massive Verkehrsproblem im Zentrum der Stadt. Dieser «Gordische Knoten» kann nur gelöst werden, wenn Verkehrsfluss entsteht, wenn die genannten Plätze frei sind und die Reisebusse in grosser Zahl untergebracht werden können. Dann gibt es Platz für VBL-Busse, für Fussgänger, Velofahrer und Automobilisten. Die Lösung heisst: «Metro Luzern».

    Jetzt warten wir auf die Antwort des Stadtrates zur Interpellation 76 «Chancen der Idee Metro mit Parkhaus Reusseg» vom 21. April 2017. Eingereicht wurde der Vorstoss von Andras Özvegyi und Stefan Sägesser namens der GLP-Fraktion.

    17_04_21_Metro_Vorstoss_GLP_Grosser_Stadtrat.pdf

     

    Um das Warten zu versüssen. Hier ein schöner Film dazu:

     

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  • Projekt «Metro Luzern» - Wir bleiben dran23. März 2015

    Mit unserer Präsentation am 13. Juni 2013 haben wir, die Initianten des Projekts «Metro Luzern», den Finger auf einen wunden Punkt gelegt und eine Diskussion ausgelöst, die heute noch anhält: die Reisecar-Problematik beim Schwanenplatz, beim Löwenplatz und beim «Inseli». Diese neuralgischen Punkte sind die wahren Auslöser für das zunehmend massive Verkehrsproblem im Zentrum der Stadt. Dieser «Gordische Knoten» kann nur gelöst werden, wenn Verkehrsfluss entsteht, wenn die genannten Plätze frei sind und die Reisebusse in grosser Zahl untergebracht werden können. Dann gibt es Platz für VBL-Busse, für Fussgänger, Velofahrer und Automobilisten. Die Lösung heisst: «Metro Luzern».

    Wir haben den Mitgliedern des Grossen Stadtrates im Hinblick auf die Sitzung vom Donnerstag, 26. März 2015, einen Brief zukommen lassen, welcher 20 gute Gründe für die «Metro Luzern» nennt.

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  • Könnten die Luzernerinnen und Luzerner entscheiden - es gäbe es ein Ja zur Metro26. Juli 2014

    In einem Interview mit der Neuen Luzerner Zeitung vom 26. Juli 2014 erhalten die Metro-Initianten eine Plattform- und sprechen Klartext. Der Tenor: Bei seinem Entscheid, das Parkhaus Musegg zu „favorisieren“, wurden zentrale Fakten ignoriert. So geht die Exekutive in ihrer Stellungnahme nicht im geringsten darauf ein, dass die Metro – als Zusatznutzen - eine brennende Parkplatzfrage beim Kantonsspital löst. Diese hat ja bekanntlich Einfluss auf die prekäre Verkehrssituation im Raum Spitalstrasse. Im Kern geht es aber darum, dass einzig die Metro die gravierende Luzerner Verkehrsproblematik löst. Ein aktueller Blick auf die Situation beim Schwanenplatz spricht Bände. Deshalb sind die Initianten dezidiert der Meinung, dass die sich die Luzernerinnen und Luzerner für die Metro entscheiden würden.

    Bericht Neue Luzerner Zeitung Online:
    http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/lu/luzern/Metro-Initianten-Keine-Spur-von-Aufgeben;art92,401299

    Kommentare

    Thomas Brunner am 04.08.2014 10:56

    Ich finde es sehr fragwürdig, wie sich die Stadt und der Kanton Luzern gegenüber dem Metroprojekt verhalten. Eine in die Zukunft schauende Lösung wäre doch besser als die nach "hinten" gerichtete, kleinkarrierte Parkhauslösung im Berg. Auch frage ich mich, wie sich die Zu- und Wegfahrten in das von der Stadt/dem Kanton favorisierte Parkhaus mit NUR 170 Plätzen umweltschonend und wirklich verkehrsberuhigend auswirken sollen. SCHADE, dass die Unterstützung für das Metroprojekt nicht von den offiziellen Stellen kommt.

    Cesco Birrer am 28.07.2014 16:03

    Der Artikel der Neuen Luzerner Zeitung vom 26. Juli 2014 zum Projekt Metro zeigt den typischen Kleingeist des Stadtrates, ohne Visionen und ohne dem Projekt eine Chance zu geben. Dass jetzt noch die Medien in diesen Kontext einstimmen, ist schwer nachvollziehbar. Sind sie Fragesteller und Interessenvertreter des Stadtrates? Der Titel "Machen Sie aus Trotz weiter?" ist ein Affront gegenüber dem Projekt Metro! Ich denke, dass gerade die Medien die Aufgabe haben, dem Leser eine ausgewogene Berichterstattung zu liefern und nicht indirekt die Interessen von Gübelin, Bucherer, usw. zu vertreten.

    Dieses Vorgehen erinnert mich an die Standortfrage der UNI Luzern. In allen vielen Städten wurde die Uni an der Peripherie erstellt - nur in der Stadt Luzern ist die Uni an zentralster Lage, am Seebecken - ohne Expansionsmöglichkeiten! Von einigen klugen, weitsichtigen Köpfen wurde seinerzeit der Sedel als Standort vorgeschlagen. Dies wurde als Hirngespinst abgetan - ich erinnere mich gerne an Aussagen wie: zu weit hergeholt, keine Ahnung von Bedürfnissen der Studenten, bringt nichts über diese Variante nachzudenken, Luzern ist anders! usw.

    Nicht vorzustellen, Uni beim Sedel und mit der Metro in 2-3 Minuten in der Stadt, Kantonsspital wäre auch erschlossen, event. noch SBB-Haltestelle Rotsee. Diese Chance hat man verpasst und die nächste (Metro) wird ebenfalls nicht genutzt!

    Das Parkhaus Musegg ist nur ein neues, sehr teures Parkhaus, mit dem Zweck, weitere Parkplätze im Stadtgebiet zu entfernen und die Stadt "grüner" zu machen. Wieder einmal mehr ein Beweis, dass der Stadtrat es besser weiss und von Interessenvertretern Musegg beeinflusst wird.

    Hans-Ruedi Brunner am 26.07.2014 23:06

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Ich gratuliere Euch zum zukunftsweisenden Projekt und finde es toll, dass eine private Initiative sich um Abhilfe kümmert, wie der immer häufiger eintretende Verkehrs-Infarkt wirksam behandelt werden könnte.

    Über die ablehnende Haltung des Stadtrates zum Metro-Projekt habe ich mich auch geärgert.

    Deshalb schicke ich Ihnen meinen seinerzeit an die NLZ gesandten Leserbrief ebenfalls zur Kenntnisnahme.

    Vorab frage ich mich jedoch, ob nicht eine Initiative gestartet werden sollte, um den Stadtrat zu verpflichten, eingehender auf das Metro-Projekt einzugehen. Dazu wären in der Stadt Luzern 800 Unterschriften innert 60 Tagen zu sammeln. Ich würde eine solche Initiative jedenfalls sofort unterschreiben.

    Nachstehend nun noch mein Leserbrief, welchen ich am 23. Juni an die Neue Luzerner Zeitung gesandt habe:

    Die Idee einer Metro vom Gebiet Ibach in die Luzerner Innenstadt gibt zu reden - und zu schreiben. Hier finden Sie die ausführlichen und vollständigen Leserbriefe der Ausgabe vom Montag, 23. Juni, zum kontroversen Thema.

    MEIN LESERBRIEF
    Sofern die Finanzierung durch Private geregelt werden kann, ist das Metro-Projekt aus meiner Sicht die bessere Lösung, weil die Metro auch in fernerer Zukunft die Stadtentwicklung positiv beeinflussen wird. Wir müssen aufhören, immer neue Parkhäuser im Stadtzentrum zu bauen. An der Beantwortung der Frage, Metro oder Parkhaus, wird ersichtlich werden, ob die verantwortlichen Entscheidungsträger einen eher engen oder eher weiten Blickwinkel haben.

    Luzern ist zwar nicht Zermatt und in Luzern geht es ja nicht im eine vollständige Sperrung des privaten Autorverkehrs. Vielleicht dient trotzdem ein Blick nach Zermatt, wo die Strassen sogar für den gesamten privaten Autoverkehr seit 1931 gesperrt sind. Auch ohne privaten Autoverkehr hat sich Zermatt bekanntlich zu einer wichtigen Touristen-Destination entwickelt.

    Viele Fragen, wie sie im Leserbrief von Thomas Ineichen, Rechtsanwalt und Notar, Luzern, vom 14. Juni 2014 aufgezählt werden, müssen sicherlich sorgfältig geklärt werden. Rechtliche Fragen wie etwa die Führung des Tunnels unter privaten Grundstücken müssen jedoch lösbar sein. Was andere Städte können, kann Luzern auch!
    Hans-Ruedi Brunner, Luzern
    Freundliche Grüsse
    Hans-Ruedi Brunner

    Henseler Josef am 26.07.2014 16:26

    Als freiwilliger Rotkreuz-Fahrer helfe ich Patienten, welche auf den Rollstuhl angewiesen sind und fahre diese zum Kantonsspital. Beim Parkieren des Bus bei der Rampe gibt es immer Probleme. Selbst die zugeteilten Behinderten-Parkplätze sind durch kleine PWs besetzt!
    Zur Entlastung der Parkfelder im Spitalbereich kann man mit dem Projekt Metro auch das Spital unterirdisch und per Lift erschliessen. Mehrere hundert Spital-Besucher pro Tag könnten im Parkhaus stoppen und die Metro für Spital oder
    auch Schwanenplatz benützen. Der Luzerner Stadtrat vergisst, dass wir einen Kantonshauptort haben, welcher auch für aussenstehende Gemeindebürger schnell und zu allen Zeiten erreichbar sein muss!
    Leistungsvergleich Metro zu Musegg:
    Der Parking Metro kann später ohne Probleme erweitert werden. Nur so wird die Innenstadt endlich etwas entlastet!
    Geben wir der VBL mehr Raum und parkieren die vielen Gästebusse im Ibach!

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  • Stadtrat-Entscheid: Verständnis fehlt22. Juli 2014

    Das politisch motivierte Liebesbekenntnis des Stadtrates zum Parkhaus Musegg stösst zunehmend auf Unverständnis und Ablehnung. Das zeigen die unzähligen Reaktionen, welche die Metro-Initianten erhalten. Das zeigen aber auch die Leserbriefe in der Zeitung und Kommentare auf dieser Homepage. Der Tenor ist unmissverständlich: Kein Mut, es werden Äpfel mit Birnen verwechselt und vor allem: Mit dem Parkhaus Musegg wird das Problem nicht gelöst – sondern verlagert, ja unter den Teppich gekehrt.

    Interessant auch eine Umfrage der Pendlerzeitung „20 Minuten“. In einer Umfrage sprechen sich über 70 Prozent für die Metro aus.

    www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/17404770

    Das motiviert!

    Die Metro-Initianten setzen ihre Arbeit fort.

     

    Kommentare

    Furler Christoph am 26.07.2014 13:01

    Eine Metro in Luzern ist eine Chance, die man nutzen soll. Sie wird die Erste in der Deutschschweiz sein. Nebenbei ist es gut, dass Private diese Idee lanciert haben und sie auch selber finanzieren.

    Mit dem Bau der Metro gibt es für später bestimmt auch Optionen, die Linien zu verlängern.

    Mutige Leute mit guten Ideen und Visionen braucht das Land.

    Burri Hans Peter am 26.07.2014 09:39

    Metro besser als Musegg.
    Metro:
    Grosses Parkhaus Reussegg positiv.
    Anbindung Kantonsspital positiv.
    Musegg:
    Unsichere Geologie Musegg-Hügel negativ.
    Zus. Verkehr Raum Geissmattbrücke negativ.
    Zus. Belastung Geissmattbrücke negativ.

    Fragen an das Metro-Team:
    Betrifft Reisebus-Gäste MIT Übernachtung in der Stadt LU.

    Beispiel 1:
    Reisebus fährt von xx nach LU vor das Hotel Astoria. Aussteigen Gäste. Auslad Gepäck. Bus fährt nach Reussegg. Die Gäste werden (zu Fuss?) durch ihren Reiseleiter zum Schwanenplatz (Walk of Fame - Uhren) geführt. Später zurück zum Hotel (wäre für mich wenn ich Gast wäre, kein Problem). Aber goutieren das die Reiseveranstalter und deren Gäste?

    Beispiel 2:
    Reisebus fährt von xx nach LU vor das Grand Hotel Europe. Aussteigen Gäste. Auslad Gepäck. Bus fährt nach Reussegg. Wie werden die Gäste in diesem Beispiel durch ihren Reiseleiter zum Schwanenplatz (Walk of Fame - Uhren) geführt? Und zurück zum Hotel? Das Grand Hotel Europe ist doch etwas weiter vom Schwanenplatz entfernt als das Astoria!

    Für Reisebusse mit Gästen OHNE Übernachtung ist klar:
    Die Busse fahren inkl. Gäste direkt nach Reussegg. Parkieren. Gäste benützen Metro.

    Antwort der Metro-Initianten:

    Sehr geehrter Herr Burri

    Nichts liegt uns ferner, als den Ablauf der Touristentransporte zu den Hotels zu komplizieren. Das haben wir bereits mehrmals und an verschiedenen Orten kommuniziert.

    In diesem Sinne haben wir zu den Erhebungen der Zahlen im Reisebusverkehr zusammengefasst:

    Fazit

    · Die Fahrten von Reisebussen in die Stadt sind weitgehend zu unterbinden
    · Die Carparkplätze in der Stadt sind aufzuheben
    · Die Carparkplätze Schwanenplatz, Löwenplatz, Inseli, Werfteareal, Kasernenplatz und Lido/Brüel sind einer zweckmässigeren Nutzung zuzuführen
    · Die Reisebuszufahrten in die Stadt sind mit Bewilligungen zu regeln
    · Einzelne Reisebushaltestellen sollen in der Innenstadt bezeichnet werden (va. auch für Reisegruppen mit Gehbehinderten)
    · Reisebusse sollen weiterhin Hoteltouristen direkt vor das Hotel fahren dürfen
    · Reisebusse, die vor dem Hotel keinen festen Parkplatz haben, sollen im P&R Reussegg parkieren

    Die Erhebung zeigte, dass 86% der im Tagesdurchschnitt auf den 6 Carparkplätzen in der Stadt stationierten Reisebusse maximal einen Tag in Luzern verbringen. 70% verlassen Luzern ohne in Luzern eine Übernachtung in einem Luzerner Hotel. Diese 70% sind somit für die Hotellerie in Luzern nicht relevant. Die restlichen 30% jedoch schon.

    Für die Stadtzufahrten der Cars schlagen wir ja ein Reisebusreglement vor. Ein solches hat die Stadt Wien per 01.05.2014 für die Innenstadt eingeführt.

    Lesen Sie dazu auch den Artikel in der NLZ vom 21. Juni 2014; Interview mit Vidar von Arx, Tourismusexperte HSLU „Ein Car-Verbot ist realistisch“

    In Luzern würde die Kompetenz für ein Reisebusreglement wohl beim Stadtrat liegen. Und: Reglement heisst nicht verbieten, sondern vernünftig regeln.

    Ein Reisebusreglemet für die Stadt Luzern müsste so ausgelegt werden, dass nicht sehr sinnvolle Fahrten vom Europe zum Ibach anders geregelt sind.

    Wir schreiben denn auch, einzelne Reisebushaltestellen sollen in der Innenstadt bezeichnet werden. Das gilt zB. für Gruppen mit Gehbehinderten, aber das kann sinngemäss auch für Parkplätze für Cars mit Übernachtungsgästen angewendet werden, die nicht auf einem hoteleigenen Parkplatz abgestellt werden können.

    Eine (allerdings beschränkte) Anzahl Parkplätze sollen auch weiterhin im Bereich Inseli/Bahnhof zur Verfügung stehen. Hier halten ja auch Sammelcars, die Reisende ab den Zügen aufnehmen und anderweitig hin wegfahren.

    Es wird also nicht so sein, dass gar keine Cars in die Stadt mehr fahren und es wird nicht so sein, dass keine Carparkplätze mehr in der Stadt zur Verfügung stehen werden. Die richtige Ausgestaltung des Reisebusreglementes wird also entscheidend sein für eine pragmatische Hotellösung.

    Wichtig ist uns, dass der Tages-Cartourismus an der Autobahn abgenommen wird. Damit kann das bestehende Chaos am Schwanen- und Löwenplatz aufgelöst und das Inseli von seiner Zweckentfremdung erlöst werden und der unsäglichen Herumfahrerei der Reisecars über den Bahnhofplatz, die Seebrücke und den Schweizerhofquai kann ein Ende gesetzt werden.

    Walter Stöckli am 25.07.2014 09:22

    Es ist kaum nachvollziehbar, dass die Stadtregierung einem Projekt den Vorzug einräumt, welches in den letzten 40 Jahren schon zweimal abgelehnt wurde.
    In Bezug auf die ungenügenden verkehrstechnischen Verhältnisse im Geissmattquartier, den jetzigen und künftigen Verkehrsbewegungen im Spitalquartier usw. ist dieser Entscheid Rückschritt statt Fortschritt.

    Hofmann Paul am 24.07.2014 14:58

    Ich bin überzeugt, dass die Metro für die Verkehrssituation in der Stadt langfristig die beste Lösung ist und man könnte das Projekt ausbauen bis zum Bahnhof. Für die Touristen wäre die Metro eine Attraktion.

    Vonarburg Beat am 24.07.2014 14:19

    Es ist absurd, die Stadt zu entlasten mit einem Projekt, das den Verkehr über die Baselstrasse und die Geissmattstrasse führt. Zudem: Das Fassungsvolumen für Cars im Museggprojekt ist fast lächerlich klein, wenn man die Zahlen vom Schwanenpatz kennt. Bitte an den Stadtrat, nochmals zu beraten.

    Dany Bucher am 23.07.2014 19:30

    Ich wünsche der Stadt Luzern endlich mal wieder Politiker mit Visionen und Mut. Gestalten, nicht verwalten müsste die Devise lauten. Das Metroprojekt zeigt nicht nur gute Ansätze zur Lösung der innerstädtischen Verkehrsproblematik, es hätte darüberhinaus zu einem Imageträger werden können und ein Impulsgeber für die Luzerner Wirtschaft sein können.

    Moritz Zwerenz am 23.07.2014 18:23

    Ich verstehe den Entscheid des Stadtrates auch nicht. Zum einen wäre eine U-Bahn besser, da der öffentliche Verkehr und der Autoverkehr getrennt würden. Und zum anderen würde dieses Projekt ja soviel ich weiss privat finanziert werden. Die U-Bahn könnte man auch weiter ausbauen.

    Vincent J. Boillat am 23.07.2014 15:15

    Ich finde, Luzern war in vielen Bereichen besonders mutig: Calatrava-Bahnhof, KKL, Uffschötti... Wieso nicht beim Metro-Projekt? Ich hoffe, dass das Projekt trotzdem realisiert wird!

    Markus Joh. Amrein am 23.07.2014 11:33

    Auch ich nehme mit grosser Enttäuschung Kenntnis vom Entscheid des Stadtrates. Die Stadt Luzern will nach etlichen verkehrsplanerischen Fehlentscheiden wieder eine kurzsichtige und nicht nachhaltige Lösung durchsetzen. Der Bahnhof Luzern ist ein Musterbeispiel dafür. Der Bahnhofbrand war die Chance etwas neues zu bauen, aber man wollte es nicht, sondern baute den alten Bahnhof mit den bestehenden Problemen und mit einer neuen Verpackung wieder auf. Mit der Folge, dass der Bahnhof Luzern den Mehrverkehr in den nächsten Jahren nicht mehr bewältigen kann und der Tiefbahnhof - wenn überhaupt - erst in einigen Jahrzehnten kommt.

    Das Metroprojekt schafft die einmalige Chance auch den ÖV in der Aglo Luzern weiter zu bringen und die Verkehrprobleme nicht nur für die Cars zu lösen, sondern auch für die Bevölkerung.
    Auch wäre möglich mittelfristig Kriens, Horw und die Zentralbahn mit der Metro zu verknüpfen und dann ergäbe das eine sehr positive Kettenreaktion und neue Möglichkeiten die Innenstadt vom Verkehr wie auch vom ÖV wirklich zu entlasten.

    Guido Gallati am 22.07.2014 16:50

    Ich finde das Metro-Projekt genial und meine, das offizielle Luzern müsste jetzt einfach nicht noch 20 Jahre darum herum palavern, wie das beim Seetalplatz der Fall war, sondern subito vorwärtsmachen.

    Was mich beim Musegg-Parkhaus am meisten stört (und wovon kaum gesprochen wird): Wo soll die Zu- und Wegfahrt erfolgen? Natürlich im St.Karli-/Geissmattquartier! Das hat bei der Stadt Luzern eine Jahrzehnte (wenn nicht Jahrhunderte) alte Tradition. Alles was stinkt, hässlich oder lärmig ist, verlegt man reussabwärts vor die Stadttore. Früher einmal wars das Siechenhaus in der Sentimatt, später die Eisenbahn, die Kaserne und der Schlachthof. Weshalb sieht die Baselstrasse eigentlich so aus, wie sie aussieht? In den 1960er Jahren kam dann die Autobahn, die man genau so gut, aber etwas teurer unter die Reuss hätte verlegen können. Das St. Karli leidet noch heute unter dieser massiven städtebaulichen Fehlplanung. Und stattdessen man nun vergangene Bau- und Planungssünden zu korrigieren oder zumindest zu lindern versucht, quetscht man einfach noch eine Hässlichkeit mehr in dieses Quartier! Es ist wohl anzunehmen, dass die dafür Verantwortlichen in den besseren Quartieren der Stadt zu Hause sind…

    Mit besorgten Grüssen
    Guido Gallati

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  • Ohne Metro keine Lösung10. Juli 2014

    Die Metro-Initianten nehmen den Entscheid des Stadtrates, das Parkhaus Musegg zu favorisieren, zur Kenntnis. Mit ihrem Statement hat die Exekutive weniger eine Lösung herbeigeführt als vielmehr die Quadratur des Kreises neu zementiert. Weder wird das Carproblem am Schwanenplatz gelöst noch wird die dringend notwendige Verkehrsentlastung in der Innenstadt Realität. Sonderbar vernimmt sich auch die stadträtliche Parkplatzarithmetik, die der Wirtschaft in der Innenstadt massivste Kopfschmerzen bereiten wird. Dass die Lösung des Kantonsspital-Parkplatzproblems bei der Entscheidungsfindung schlicht ausgeblendet wurde, stellt den magistralen Akt unter ein spezielles Licht.

    Die Metro-Initianten setzen ihre Arbeit fort.

    Kommentare

    Susi Stöckli-Beck am 16.07.2014 08:47

    Mit Enttäuschung habe ich den Entscheid des Stadtrates gelesen. Ich habe gehofft und hätte mir sehr gewünscht, unser Stadtrat würde mal einen mutigeren und zukunftsorientierteren Entschluss fassen. Die Museggvariante war ja bereits vor mehr als 20 Jahren Thema einer Volksabstimmung, die dann abgelehnt wurde. Es scheint, dass man immer wieder "alte Weggli" aufwärmt und dabei die Zukunft aus den Augen verliert. Schade!

    Dick de Jong am 15.07.2014 09:00

    Es scheint so, dass Herr Borgula nur ein Ziel verfolgt: Einen Verkehrskollaps in Luzern zu provozieren. Obwohl ich selber mit dem ÖV zur Arbeit fahre und in der Stadt fast immer mit dem Velo unterwegs bin, muss ich sagen, dass Herr Borgula mit seinem Privatkrieg gegen den MIV eine Schande für die Stadt Luzern ist. Ja, er missbraucht sein Amt für seinen Feldzug gegen das Auto! Was er im Interview mit Radio Pilatus von sich gegeben hat, ist ein Hohn. Dieser Stadtrat muss schnellstmöglich seinen Sessel räumen.

    Ich wünsche euch allen viel Kraft zur Umsetzung des Metro Projektes!

    Walter Albrecht am 13.07.2014 14:58

    Die Lobbyisten haben sich vorerst durchge-
    setzt mit einer Lösung, die keine wirkliche
    Entlastung der neuralgischen Punkte bringen
    wird. Ich habe heute auf dem Inseliparkplatz 28
    Cars gezählt - im Museggstollen sind 30 vorgesehen...
    Wünsche den Initianten Durchhaltewillen.
    W. Albrecht

    Burri Ruedi am 11.07.2014 17:41

    Die Vorzüge des Musegg-Parkhauses sind unwahr und kleinkariet. Nur das Metro-Parkhaus hat Zukunft.

    Susan Graf Cerny am 10.07.2014 17:23

    Die Situation am Schwanenplatz und am Löwenplatz ist für Luzerner mittlerweile unerträglich geworden. Einzig das Metroprojekt würde eine vernünftige und nachhaltige Lösung bringen. Unverständlich, dass gewisse Kreise den Metro-Initianten noch Steine in den Weg räumen wollen!

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  • «Metro» ist wertvolle Ergänzung für den öffentlichen Verkehr13. Juni 2014

    Marcel Sigrist von den Metro-Initianten übergibt Stadtrat
    Adrian Borgula das Dossier mit den Antworten.

    Externe Analysten bestätigen die Machbarkeit sowie die Wirtschaftlichkeit einer unterirdischen Metro zwischen dem Luzerner Stadtrand und dem Zentrum beim Schwanenplatz. Die «Metro» könnte zu einem wertvollen Teil des öffentlichen Verkehrs (ÖV) in der Stadt und Agglomeration Luzern werden. Mit dem Nachweis der Wirtschaftlichkeit kann die private Finanzierung des Projektes Metro Luzern gesichert werden. Die Metro Luzern Holding AG ist bereits gegründet worden.

    Aufgrund dieser Ausgangslage erwarten die Initianten des Metro-Projekts, dass sie von Politik und Verwaltung die notwendige Unterstützung für die Umsetzung ihrer Ziele erhalten.

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    Lisbeth Grüter am 10.07.2014 18:57

    Absolut gleicher Meinung. Aber "unsere" Stadtregierung will das nicht sehen. Darum habe ich bei den Wahlen Herr Borgula nicht berücksichtigt. Liegt es daran, dass wir einen solchen Stadtrat haben, weil die bürgerlichen Wähler zu faul sind an die Urne zu geheh?

    Paul Hofmann am 14.06.2014 10:47

    Das ist seit vierzig Jahren das beste Proiekt für die Stadt Luzern und für den ÖV.

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  • Von Äpfeln und Birnen...29. April 2014

    Dank privaten Initiativen geht es endlich vorwärts. Die Luzerner Verkehrsproblematik mit Epizentrum Schwanenplatz liegt auf dem Prüfstand. Zwei Lösungsvorschläge bestimmen die Agenda – die Metro und das Parkhaus Musegg. Beide Projekte haben ihre Anhängerschaft, beide Lösungsvorschläge sorgen für Diskussionsstoff, beide Varianten werden vom Stadtrat geprüft. Will heissen, die Exekutive muss sich entscheiden, muss den Ritterschlag erteilen. Das will sie auch tun, anlässlich ihrer Sommerklausur. Vielleicht an dieser Stelle ein Tipp: Die Metro ist ein zielführendes Verkehrsentlastungsprojekt mit System – das Parkhaus Musegg ist, was der Name sagt: ein Parkhaus.

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    Lisbeth Grüter am 10.07.2014 19:01

    Ganz gleicher Meinung. Aber unser Stadtrat wird das Ganze wieder wie den Grendel verschlafen.

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  • Schön - Die Politik lässt Türen offen02. April 2014

    Dass Stadt und Kanton Luzern mit Verkehrsproblemen kämpfen ist bekannt.
    Dass die Luzerner Innenstadt von Verkehr entlastet werden muss, steht ausser Frage – das zeigen die Diskussionen, die zurzeit in vollem Gange sind.
    Dass die Metro als durchdachtes Konzept hilft, das Stadtzentrum zu entlasten und eigentlich ein ÖV-Projekt ist, dringt langsam durch.
    Erfreulich aus «Metro»-Perspektive ist ein Resultat der Kantonsratsdebatte vom 31. März 2014. Behandelt wurde der ÖV-Planungsbericht (B93), der von der Legislative denn auch «zur Kenntnis genommen wurde». Und zwar auch mit der Bemerkung, wonach «privat finanzierte Infrastrukturen in die strategischen und konzeptionellen Überlegungen mit einbezogen werden sollen». Diese Eingabe machte FDP Kantonsrat Ruedi Burkard (Horw). Die «Metro»-Initianten nehmen es mit Genugtuung zur Kenntnis: ihr Projekt  ist privat finanziert und (verkehrs-)strategisch von hoher Bedeutung.

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  • Die Metro entlastet und bewegt – Stand der Dinge12. Februar 2014

    Am 13. Februar 2014 sind es genau acht Monate her, seit wir mit dem privat finanzierten Metro-Projekt an die Öffentlichkeit gelangt sind. Eine ereignisreiche Zeit liegt hinter uns – viel Arbeit steht uns noch bevor. Die Metro ist das «Ei des Kolumbus» mit Mehrfachnutzen: Wir wollen mit ihr ein «Werkzeug» schaffen, das primär die Innenstadt vom Verkehr entlastet, die Gefahrenherde entschärft und die Sicherheit erhöht. Die Metro trägt dazu bei, den öffentlichen Verkehr in der Stadt zu optimieren. Für den Kanton ist das Vorhaben interessant, weil es neben der ÖV-Kompatibilität die Zufahrten zum Kantonsspital massiv reduziert und das dortige Parkplatzproblem elegant löst. Ganz abgesehen davon profitieren Tourismus und Wirtschaft direkt – das Einkaufserlebnis Altstadt gewinnt.

    Allein, wir müssen für unsere Metro kämpfen. Zu sehr dominieren bei Amtsträgern und Funktionären Skepsis und Ablehnung. Die Gründe sind so vielfältig wie der Strauss von Fragen, der uns überreicht wurde. Wir sind dabei, diese Fragen zu beantworten und der Skepsis mit Offenheit und Transparenz zu begegnen. Dabei kommen wir uns vor wie jener Mitarbeitende, der beim Vorschlagswesen seine Idee auch gleich umsetzen und finanzieren muss. Das hat natürlich unseren – zugegebenermassen – ambitiösen Terminplan durcheinandergebracht. Deshalb mussten wir den zweiten runden Tisch mit Exponenten von Stadt und Kanton, der für den 17. Februar 2014 geplant war, verschieben. Den Zeitpunkt wissen wir (noch) nicht, wir bleiben aber mit Verve am Ball. Dies auch vor dem Hintergrund der Tatsache, dass sich die Metro zunehmend auch als ÖV-Projekt präsentiert; eine Lösung, die problemlos in die bestehende Verkehrsplanung und somit auch den Verkehrsverbund integriert werden kann. Es geht also um mehr als um Parkplätze: Die Metro trägt zu einer beruhigten, sicheren und attraktiven Innenstadt bei!

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    Erika Fischer am 24.02.2014 09:52

    Meine grosse Hoffnung gilt unserer Stadtregierung, dass diese unbürokratisch und wirklich zukunftsorientiert die Verkehrslösung mittels einer Metro gutheissen wird. Via Kantonsspital/Schwanenplatz sind spätere Verbindungen nach Kriens etc. noch möglich. Die Metro ist eine eindeutig bessere Variante als ein Parkhaus im Musegghügel mit Ausfahrt in den dauernd verstopften Kasernenplatz/Kreuzstutz.

    Doris Pfüller am 23.02.2014 11:58

    Ich bin Luzernerin! Eine Metro finde ich eine super Idee - aber grossräumig unter Einbezug der Vororte. Man müsste auch von Kriens Zentrum, von Horw usw. eine Anbindung haben, denn Luzern hatte schon immer Verkehrsprobleme und diese werden weiter zunehmen.

    Lisbeth Grüter am 20.02.2014 19:39

    Schön wäre, wenn unsere Stadtregierung endlich etwas unternehmen würde. Die Metro hat meine volle Unterstützung. Ich arbeite in der Altstadt. Es muss dringend etwas geschehen.

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  • Starre Luzerner Verkehrspolitik: Metro löst den Knoten!08. Februar 2014

    Die Wirtschaft (schon länger) und nun auch die Kantonsbehörden (Regierungsrat Robert Küng) kritisieren die Verkehrspolitik des Luzerner Stadtrates. So die "Neue Luzerner Zeitung" in ihrer Ausgabe vom 8. Februar 2014. Die Wirtschaft spricht gar von einer "starren" Haltung, die da an den Tag gelegt werde. Eine Haltung, die auch schade ist, zumal die Wirtschaft auf ein gutes Strassennetz angewiesen sei. In die gleiche Richtung zielt eine Aussage von Regierungsrat Robert Küng (FDP), dem Vorsteher des kantonalen Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements. Küng zur "Neuen Luzerner Zeitung": "Als Wirtschaftsdirektor empfinde ich das als eine etwas harte Grundhaltung. Denn die Stadt muss sich gut überlegen, ob damit das wirtschaftliche Wachstum aufrecht erhalten werden kann."

    Nun, die Metro Luzern ist ein Projekt, das nicht nur den Verkehr in der Innenstadt massiv entlastet, sondern auch den Anliegen der Wirtschaft Rechnung trägt. Das stellt auch Daniel Wettstein, FDP Präsident der Stadt Luzern und Mitglied des Grossen Stadtrates in seinem Statement fest: "Das Rezept des Stadtrates wird zu Lasten der Wirtschaft zu starr ausgelegt. Ich erwarte von ihm eine aktivere Rolle in Bezug auf die diversen andiskutierten Verkehrsprojekte wie etwa der Metro oder dem Parkhaus Musegghügel."

    Dem ist nichts beizufügen.

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  • Runder Tisch mit Stadt verschoben06. Februar 2014

    Den 2. RoundTable (vorgesehen 17.02.2014) hat das Team Metro Luzern mit Schreiben vom 23.01.2014 an die Direktion Umwelt, Verkehr und Sicherheit der Stadt Luzern auf noch unbestimmte Zeit verschoben.

    Grund:
    Wir sind in der Beantwortung der Fragen der Stadt Luzern zwar weit gekommen, aber nicht weit genug um eine zielbringende Kommunikation zu führen.
    Mit der Bearbeitung der Beantwortung der Fragen der Stadt haben wir selber einige neue Erkenntnisse gewonnen. Zudem zeigen sich für ein Bewilligungsverfahren neue Optionen, die es vorerst genauer abzuklären gilt.

    Die Projektinitianten «Metro Luzern»

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  • Aktueller Stand Projekt Metro07. Januar 2014

    Wir stellen rundum eine breite Zustimmung zum Projekt Metro fest. Die Bevölkerung, verschiedene Institutionen sowie interessierte Investoren zeigen sich vom Projekt begeistert und unterstützen es. Mit dem Projekt Metro Luzern kommt man dem Ziel der Stadt näher, die Verkehrssituation in der Innenstadt zu verbessern.
    Die Initianten beabsichtigen, anfangs 2014 eine Gesellschaft zur Erstellung der Metro Luzern zu gründen. Ziel dabei ist, den Support zum Projekt weiter zu festigen und gegenüber den interessierten Investoren und den Bewilligungsbehörden eine geeignete Rechtsform auszuweisen.

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  • Metro forciert Diskussion zur Verkehrsentlastung21. November 2013

    Die Luzerner Metro bewegt! Das Projekt, welches die Verkehrsproblematik auf einen Schlag lösen kann, ist in aller Munde – und setzt den Luzerner Stadtrat unter Zugzwang, Lösungen voranzutreiben. Die Metro-Initianten sind zurzeit dabei, Fragen der Luzerner Exekutive zu beantworten und damit die im Sommer 2013 vorgelegte Machbarkeitsstudie zu verfeinern. Parallel dazu stellen sich vermehrt Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in Form eines Beirates hinter die Metro Luzern. Nun macht eine zweite Idee Druck– das Musegg-Parkhaus; eine Lösungsvariante mit Déja-vu-Effekt: bereits Ende der 1980er -Jahre war diese Parkhaus-Variante vieldiskutiertes Thema. Beiden Projekten eigen ist die Tatsache, dass es sich um private Initiativen handelt. Entsprechend der Kommentar von Hugo Bischof in der Neuen Luzerner Zeitung: «Das Private nun gleich zwei interessante und seriöse Projekte zur Lösung der Luzerner Verkehrsproblematik vorstellen, ist erfreulich.» Möge das in der Vorweihnachtszeit in den Ohren des Luzerner Stadtrates klingeln.

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  • Das Luzerner Kantonsspital zur Metro Luzern11. Oktober 2013

    «Am Luzerner Kantonsspital (LUKS) in Luzern arbeiten 4500 Mitarbeitende. Täglich besuchen rund 1500 Patienten und 500 Besucher das Spital. Zudem besteht in den nächsten 10 bis 20 Jahren im LUKS ein erheblicher Entwicklungsbedarf bei der Infrastruktur. Eine optimale Erschliessung durch öffentlichen beziehungsweise privaten Verkehr ist daher für eine frequenzstarke Einrichtung wie das LUKS zentral. Benno Fuchs, CEO/Direktor des LUKS, bewertet daher das Luzerner Metro-Projekt als einen kreativen und interessanten Lösungsansatz, den wir gerne weiter beobachten und prüfen werden.»

    www.luks.ch

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  • Metro Luzern erreicht Zürich16. September 2013

    Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) hat sich am Samstag, 14. September, ausführlich mit dem Projekt Metro Luzern auseinandergesetzt und den Status quo journalistisch beleuchtet -> Siehe untenstehenden Link.

    Ebenso hat die Neue Luzerner Zeitung in ihren Ausgaben vom Samstag, 14. September, und Montag, 16. September, dieses Thema aufgenommen. -> Siehe untenstehende Links.

    Alle Medienstimmen finden Sie unter http://www.attraktiver-schwanenplatz.ch/medien/medienstimmen/

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    Yannick Blattmann am 22.09.2013 01:29

    Meiner Meinung nach sollte man ernsthaft darüber nachdenken, neben dem geplanten Parkhaus und der Station Reussbühl Raum für einen (günstigen) Hotelbau zur Verfügung zu stellen.

    In vielen europäischen Städten betreibt zum Beispiel die Ibis-Hotelkette, welche zur Accor Gruppe gehört, erfolgreich Hotels ausserhalb der Stadtzentren nahe der Autobahnen. Diese sind privatverkehrstechnisch optimal gelegen und wären im Falle von Luzern mit der Metro gerade mal 3 Minuten vom Stadtzentrum entfernt.

    Zudem könnte man dadurch evtl. sogar das Naherholungsgebiet Sedel-Rotsee etwas fördern.

    Des Weiteren sollten bei der Station Reussbühl wenige kleine Ladenflächen miteingeplant werden, zum Beispiel für einen Kiosk, eine Bäckerei oder einen Schnellimbiss.

    Ich bin ausserdem der festen Überzeugung, dass man die Linienführung bis zum Bahnhof Luzern weiterziehen sollte, wovon insbesondere Angestellte und Besucher des Kantonsspitals von innerhalb und ausserhalb der Agglomeration profitieren würden, da heute praktisch jeglicher Umsteigebetrieb des ÖV am Bahnhof abgewickelt wird.

    Hier sollte man mit den Planern des Tiefbahnhofs Luzern zusammenarbeiten, um gegebenenfalls später dieselben Räumlichkeiten nutzen zu können.

    Langfristig sollte ebenfalls in Erwägung gezogen werden, die Linie bis nach Kriens auszubauen, dann allerdings sollte eine Haltestelle direkten Zugang zur Talstation der Pilatusbahnen bieten, womit die meistbesuchten Touristenattraktionen der Agglomeration Luzern mit der Metro schnell, effizient und unkompliziert miteinander verbunden wären.

    Dies liegt freilich noch in ferner Zukunft, allerdings wird der Verkehr auf der schon heute stark befahrenen Luzernerstrasse in Zukunft wohl noch soweit zunehmen, dass es irgendwann nicht mehr reicht, einfach immer längere Busse auf der Linie 1 einzusetzen.

    Die Ideen eines Trams oder einer Schwebebahn wurden ja schon heiss diskutiert, allerdings würde insbesondere erstere Lösung den Verkehr nicht merklich entlasten, und während der Monate dauernden Bauarbeiten wohl eher zum kompletten Kollaps führen.

    Warum dann nicht ein bisschen mehr Geld investieren und die Metro (welche keinem vorgegebenen Strassenverlauf folgen muss) als die beste Lösung umsetzen?

    Ich hoffe ehrlich, dass die Metro erfolgreich umgesetzt werden kann und bitte hier insbesondere die städtischen sowie kantonalen Behörden um Weitsicht und Kooperationsbereitschaft. Es handelt sich um ein verkehrstechnisch hoch interessantes und zukunftsträchtiges Projekt, welches bei einem konstanten Ausbau dem Wachstum der Agglomeration Luzern in Zukunft praktisch unendlich Rechnung tragen kann.

    Marcel Omlin, Kantonsrat SVP am 18.09.2013 08:19

    Metro-Projekt: aufnehmen und weiterentwickeln

    Das von privater Seite initiierte Metro-Projekt ist interessant und zeigt einen pragmatischen
    Lösungsweg für Teile der Verkehrsüberlastung in der Stadt Luzern auf.

    Auf der anderen Seite klammert man sich an das mittlerweile vom Tief- zum Durchgangsbahnhof mutierte Projekt auf der gegenüberliegenden Stadtseite. Dessen Machbarkeit ist noch nicht gegeben. Jetzt zu sagen, dass das Projekt Tiefbahnhof auf gutem Wege ist, kann mit dem Lesen in der Glaskugel verglichen werden.

    Nun gilt es die Alternativen zu prüfen. Hier liegen die Lösungen Müri (Seetalplatz mit Bahnhof Emmenbrücke) und der Vorschlag Simmen (Dreieck Nord) auf der Hand.

    Es gilt nun, das Projekt Metro in Ibach mit diesen beiden Projekten zu prüfen und finanzierbare Varianten zu studieren.
    Mit einer Verknüpfung des Metro-Projektes mit dem Bahnknoten Luzern Nord / Emmenbrücke könnten mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Die Schaffung eines grossen Parkhaus für Bus und PW; eine Stichstrecke mit der Metro via Spital - Schwanenplatz - Bahnhof, allenfalls noch weiter bis in die Region Alpenquai sowie die Realisierung des Doppelspurausbaus am Rotsee.

    Ich rufe die zuständigen Verantwortlichen auf, sowohl mit den Metro-Initianten als auch mit den anderen Ideengebern in Kontakt zu treten, um Synergien zu schaffen.
    Das alleinige Festhalten am Tiefbahnhof löst nur einen Teil der Problematik.
    Ich freue mich auf interessante Diskussionsbeiträge und Lösungsvorschläge.

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  • Metro Luzern: Zahlen sprechen klare Sprache09. September 2013

    Am Luzerner Schwanenplatz werden pro Tag im Schnitt 275 Reisebus-Anfahrten gezählt. Das sind 23 Fahrzeuge pro Stunde oder ein Bus alle 2,6 Minuten. Am grössten ist das Verkehrsaufkommen gegen Abend: Zwischen 17 und 20 Uhr wurden 48 Busse pro Stunde oder einer alle 75 Sekunden gezählt. Jeder der 140 täglich den Schwanenplatz anfahrende Busse transportiert durchschnittlich 40 Touristen, das entspricht total rund 5600 Besucher. Diese Zahlen wurden von der Luzerner Stiftung für Umweltinformation in der Zeit vom 22. bis 28. Juli 2013 erhoben.


    Allein diese Zahlen zeigen, wie zwingend notwendig die Metro Luzern ist - das Projekt entlastet den Schwanenplatz wie auch das Verkehrsaufkommen im Stadtzentrum merklich. Fussgänger, Velofahrer und VBL-Chauffeure wissen das zu verdanken.
    Siehe untenstehenden Artikel in der Neuen Luzerner Zeitung vom 7. September 2013. Weitere Artikel zu diesem Thema -> Link zu den Medienstimmen.

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  • Alles spricht für die Metro Luzern28. August 2013

    Die NZZ am Sonntag vom 25. August 2013 wie auch die Neue Luzerner Zeitung vom 28. August 2013 zeigen in ihren Artikeln eindrücklich auf, dass das Verkehrsproblem beim Schwanenplatz gravierend ist. -> Link zu den Medienstimmen

    Die Initianten der Metro Luzern halten fest, dass es dem Projekt vor allem um die Sicherheit und um eine merkliche Verkehrsentlastung im Luzerner Stadtzentrum geht. Das Projekt Metro Luzern erfüllt diese beiden Komponenten in allen Belangen und ist deshalb zwingend notwendig.

    Das Projekt, dessen Linie von der Reussegg zum Schwanenplatz mit Haltestelle beim Kantonsspital führt, schnell realisierbar und privat ist, ist eine weitere Luzerner Innovation. Die Metro Luzern fügt sich bestens in die Highlights KKL Luzern, Messeplatz Luzern sowie Sportarena Allmend ein.

    Unter „Kommentar“ können Sie eine weitere aktuelle Leserstimme zu diesem Thema lesen.

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    Armin Tschopp am 28.08.2013 12:55

    Endlich mal ein konstruktiver und intelligenter Vorschlag, der eine echte Chance verdient hat, statt immer nur diese Pseudoverbesserungen. Jüngstes Beispiel: die Zufahrt zum Bahnhof über den Bundesplatz! Was soll sich durch diese Umfahrung wohl verbessern?

    Überträgt man Ihr Projekt auf eine Agglomeration in der Grössenordnung von z.B. Paris oder Berlin, so gehen einem die Augen auf, wie genial Ihre Idee ist! Aber eben, man muss erst einmal darauf kommen. Ich werde sie auf jeden Fall unterstützen und wünsche Ihnen viel Erfolg.

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  • Alt Nationalrat Franz Steinegger begrüsst Metro Luzern05. August 2013

    In einem Interview mit dem Onlinemagazin Zentralplus nimmt alt Nationalrat Franz Steinegger auch Stellung zum Projekt "Metro Luzern - Für einen attraktiven Schwanenplatz". Er findet die Idee gut. "In Lausanne oder Neuenburg beispielsweise sind die Metros nicht mehr wegzudenken. Man darf das in Luzern ruhig auch in Betracht ziehen", sagt Franz Steinegger.

    Das komplette Interview mit Franz Steinegger in Zentralplus vom 1. August 2013 finden Sie hier: http://www.attraktiver-schwanenplatz.ch/medien/medienstimmen/

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    Walter Mahler am 19.08.2013 10:19

    Es sind schon viele Jahre verstrichen, wo man über ein Projekt "Parken im Musegghügel" abstimmen konnte. Leider wurde das damalige zukunftsorientierte Projekt Musegg von der damaligen Wählerschaft abgelehnt.

    Als Gegenüberstellung zu Ihrem Projekt "Metro Luzern" wird das "Parken im Museggberg" wieder aktuell und ist neu zu prüfen. Auch die Ausfahrt von Norden her ist im Lochhofgebiet schon erstellt. Für die Fortsetzung ab Lochhof oder Ibach muss so oder so gebohrt werden.

    Um eine effiziente Baukostenabrechnung zu gewährleisten, sind zwei verschiedene Parkstollen wegen der Lichthöhe zu erstellen:

    - für Car
    - für PW

    Ich war kürzlich in Salzburg und kann die Annehmlichkeit mit dem PKW-Parken im Mönchsberg nur loben. In 5 Minuten war ich dann mitten in der Altstadt - dies ohne vorher irgendwo umzusteigen und auf die Metro zu warten!

    Brigitte Matteuzzi am 16.08.2013 08:44

    Was ist die Meinung der Betroffenen: von Bucherer, Gübelin und der Geschäftsinhaber am Grendel? Und: Kann schon jetzt verhindert werden, dass der gewonnene Platz nicht als Veloabstellplatz konfisziert wird? Das wird nämlich sicher schon an der geplanten Bahnhofstrasse-Initiative der Fall sein...! - Das Metro-Projekt ist endlich etwas Positives für die Luzerner Verkehrsplanung und sollte weiter ausgebaut werden: Parkplätze an der Peripherie und rasche Zufahrten zur Innenstadt. Wenn sämtliche Verkehrsströme - inkl. VBL - sich weiter über das Nadelöhr Bahnhof/Seebrücke durchzwängen müssen, kommen nur noch unterirdische - oder "luftige" - Metros in Frage (wie in Wuppertal, Dubai).

    Die Wunschutopie der Velomanen, dass nur noch Grünverkehr Zugang zur Stadt hat, ist doch absurd - und muss erst noch von den Autofahrern und Steuerzahlern berappt werden! Denn diejenigen, die am lautesten posaunen, gehören meistens weder der einen noch der anderen Gruppe an... Dieses vorgeschlagene Schwanenplatz-Projekt verdient Hochachtung und Unterstützung!

    UND: Könnte das Projekt mit demjenigen "Bahndreieck Luzern-Nord" verbunden werden? Dieses gewinnt mit dem jetztigen Metro-Vorschlag neuen Aufwind, nachdem ja vor allem dem teuren und schlussendlich keine Lösung bringendem Tiefbau-Projekt zugeschaufelt wurde....

    Bleiker Adriana am 12.08.2013 18:40

    Eine Metro finde ich gut, aber eine Gondelbahn in die Stadt hātte gegenūber der Metro mehr Vorzūge. Einheimische wie Touristen kōnnten in dieser Zeit noch die Stadt besichtigen.

    Marie-Therese Willy Kollros-Augustin am 06.08.2013 12:49

    Nicht nur Cars müssen am Nordrand der Stadt abgefangen werden, sondern auch alle Privatautos!

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  • Metro: Grosse Akzeptanz bei Parteien12. Juli 2013

    Fünf der sechs Fraktionen des grossen Stadtrates bewerten das Metro-Projekt als positiv.
    Einzig die Grünen wollen von der Metro nichts wissen.

    Bekanntlich hat die Grüne Partei am 11. Juli 2013 einen offenen Brief lanciert, in dem sie die Ablehnung des Projekts manifestiert (siehe auch "Statement zum Offenen Brief der Luzerner Grünen vom 11. Juli 2013" untenstehend). Lesen Sie hier die vollständige Antwort an Marco Müller, Präsident Grüne Stadt Luzern.

    Den Artikel aus der Neuen Luzerner Zeitung und weitere Medienstimmen finden Sie unter
    http://www.attraktiver-schwanenplatz.ch/medien/medienstimmen/

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    Marianne Macki am 13.08.2013 10:43

    @ Vincent Boillat: Sehr gut, stimm ich zu.

    Vincent Boillat am 06.08.2013 12:48

    Ja und plötzlich würde die Grüne Partei etwas gegen die Schiffe haben, weil sie doch Wellen an das Ufer schlagen, was dann wiederum die Wasservögel beim Brüten stören könnte...

    Die Grünen finden - genauso wie die SVP - immer einen Grund, um Projekte zu sabotieren. Eigentlich sollten diese beiden Parteien fusionieren, haben sie doch beide das Kontra-Sein auf die Fahnen geschrieben.

    Thomas Engelbrecht am 20.07.2013 12:07

    Grüne Luzern: Metro fördert einseitigen Massentourismus!
    Sehr geehrte Damen und Herren von den Grünen von Luzern
    Sehr geehrter Herr Müller

    Ihr Vorschlag eines Schiff-Shuttle finde ich zum einen sehr unüberlegt, zum anderen auch noch sehr unökologisch.
    Ich kann mir gut vorstellen in welchem Rahmen diese Lösungen entstanden sind…

    Die MS Titlis zum Beispiel kostet laut Betreiber in der Stunde 2000 Sfr.
    Bei einer täglichen Nutzung von jeweils 8 Stunden würden sich im Laufe eines Jahres Betriebskosten von ca. 6 Mio Sfr anhäufen. Schiffe dieser Klasse fassen 60 Personen. Nur um asiatische Touristen in die Stadt zu bringen 6 Mio Franken im Jahr auszugeben wollen, halte ich für sehr unökologisch nicht besonders nachhaltig, und schon gar nicht ökonomisch. Dabei sollte doch Ihre Partei für ökologische Nachhaltigkeit stehen? oder?
    Ein Boot ist im Übrigen das Verkehrsmittel, das am meisten Energie frisst pro Kilometer. Das rechnet sich erst bei sehr grossen Transportvolumen.

    Wenn ich als Bürger auch diesen Service auch nutzen möchte, um in die Altstadt zu gelangen, müsste ich mich zwischen gehetzte Touristen drängen. Der Gedanke löst bei mir keine grosse Freude aus. Es wäre doch viel ökologischer und nachhaltiger, ein Verkehrsmittel anzubieten, welches keine fossilen Brennstoffe benötigt und vor allem auch der breiten Bevölkerung mehr Nutzen bringt als Ihre Shuttlelösung.

    Zum von Ihnen angeführten Massentourismus mit asiatischen Touristen:
    Als Kenner der asiatischen Kultur weiss ich, dass nur wenige Asiaten schwimmen können und somit Angst vor Wasser haben.
    Welchen Tourismus Sie sich für Luzern wünschen und welcher Tourismus sich aber in unserer Stadt abspielt sind wohl 2 verschiedene Paar Schuhe. Sie sollten also besser in der Realität planen!

    Und wie sieht es mit der Verkehrssituation aus? Sollen die Reisecars statt zum Schwanenplatz wirklich zum verkehrstechnisch nicht besser gestellten Alpenquai geführt werden? Da ist doch purer Unsinn!

    Es ist wahrscheinlich nun auch Ihnen verständlich, dass Ihr Konzept nicht aufgehen würde.

    Solche Konzepte in die Öffentlichkeit tragen halte ich nicht sehr schlau im Hinblick auf Ihre Parteiziele.

    mfg
    Thomas Engelbrecht

    Philippe Kaufmann am 19.07.2013 08:50

    Falls die Metro kommt, kann die Stadt (bzw. muss sie, damit ihr Projekt wettbewerbsfähig ist) die Carparkplätze am Inseli aufheben und so massiv Grünflächen inmitten Luzerns gewinnen und damit das Inseli und Luzern nochmals aufwerten. Dies ist umso attraktiver, da ein eigentlicher zentraler Park in Luzern fehlt.

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  • VBL: Interesse an Metro11. Juli 2013

    Die Diskussion um die Metro Luzern, welche das Ziel hat, den Verkehr zu beruhigen und den Schwanenplatz zu entlasten, ist in vollem Gange. In der Neuen Luzerner Zeitung äussert sich Norbert Schmassmann, Direktor der Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) nun erstmals zum Thema. Er sieht dem Projekt positiv entgegen: «Das Metro-Projekt würde helfen, den Schwanenplatz verkehrsmässig zu entlasten. Beim Betrieb einer solchen Metro könnten die VBL sogar eine aktive Rolle übernehmen».

    Diesen Artikel und weitere Medienstimmen finden Sie unter
    http://www.attraktiver-schwanenplatz.ch/medien/medienstimmen/

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  • Einzig Metro löst Verkehrsproblem11. Juli 2013

    Statement zum Offenen Brief der Luzerner Grünen vom 11. Juli 2013

    Die Initianten des Projekts «Metro Luzern – für einen attraktiven Schwanenplatz» nehmen den Offenen Brief der Luzerner Grünen zur Kenntnis. Eine Diskussion über das Projekt ist von den Initianten denn auch gewünscht. Im Kern geht es den Initianten darum, die prekäre Verkehrslage am Schwanenplatz zu entschärfen und damit den Verkehr im Zentrum zu entlasten. Das Metroprojekt mit seiner Punkteverbindung Reussegg Schwanenplatz ist deshalb die ideale Lösung. Es handelt sich nicht um ein Tourismusprojekt. Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass damit auch die Tourismusdestination Luzern aufgewertet wird. Die von den Grünen präsentierten Alternativvorschläge wurden von den Initianten im Zuge der Abklärungen zur Machbarkeitsstudie geprüft – und verworfen, weil sie das Problem in seiner Gesamtheit nicht lösen.

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  • Positive Medienresonanz18. Juni 2013

    Die Resonanz auf die Vorstellung des Projekts «Metro Luzern» fiel in den Medien durchwegs positiv aus. Die Medienstimmen finden Sie unter http://www.attraktiver-schwanenplatz.ch/medien/medienstimmen/

     

    Als Beispiel dient der Artikel vom 18. Juni in der Neuen Luzerner Zeitung. Die Idee einer Metro sei bestechend, denn Luzern habe ein Verkehrsproblem. Besonders akzentuiert sei die Lage am Schwanenplatz. Die Metro könne ein möglicher Lösungsansatz sein, wie man die gefährliche Verkehrssituation am Schwanenplatz entschärfen kann und dennoch Touristen und andere Gäste schnell ins Stadtzentrum bringt. Dank der Metro könnten sich zudem wesentliche städtebauliche Aufwertungen ergeben, sofern die Parkplätze in der Innenstadt und beim Inseli aufgehoben würden.

     

    Was meinen Sie dazu? Die Diskussion ist eröffnet – Ihre Meinung zählt! Geben Sie hier unter «Aktuell» Ihren Kommentar zum Thema ab.

    Kommentare

    Joel Dittli am 26.06.2013 17:15

    @ Yannick Blattmann: Ich bin absolut gleicher Meinung! Danke.

    Nur wird es wohl schwieriger werden, einen Anschluss für Kriens zu erbauen, weil die Reuss dazwischen fliesst. Vielleicht fragen sich die Leser jetzt, warum das nicht gehen soll, schliesslich rasen in London auch mehrere Tubes unter der Themse durch... JA, das stimmt zwar. Nur: In London hat es keinen See wie den Vierwaldstättersee. Der See stellt schon jetzt ein Problem für das Projekt dar. Warum? Weil der See mit der gewaltigen Wassermasse drückt! Dann müsste man tiefere Anschlüsse bauen als vorgesehen, damit ein Anschluss für Kriens und Ibach besteht.

    Oder man baut am Schwanenplatz die Linie Kriens auf einem tieferen Niveau als Ibach. Also zirka 20 bis 40 Meter tiefer. Was sehr wahrscheinlich grosse Kosten mit sich bringt.

    Oder die dritte Möglichkeit: Beim Luzerner Theater einen Anschluss zu bauen für nach Kriens. Somit müsste man nur noch über die Kappelbrücke laufen, um zur Metro Ibach zu gelangen.

    Ich bitte alle Bürger der Stadt und Agglomeration Luzern um eine starke Unterstützung dieses Projekts. Damit es so schnell wie möglichst gebaut wird und zum Wohle der Stadtbevölkerung wie auch der Besucher der Stadt Luzern führt.

    Beste Grüsse an die Bevölkerung der Stadt und Agglomeration Luzern sowie auch an die Visionäre des Projekts.

    Yannick Blattmann am 19.06.2013 17:49

    Mit grossem Interesse habe ich gestern den Artikel über Ihre geplante Luzerner Metro gelesen.
    Ich verspreche mir davon eine Entlastung der Innenstadt.

    Allerdings habe ich mir überlegt, dass man nicht nur eine Rolltreppe direkt zum Schwanenplatz bauen sollte, sondern auch eine auf der anderen Strassenseite, gleich am Seeufer.
    So könnte man die häufig übervölkerten Fussgängerstreifen bei der Credit Suisse und Schwanen entlasten.

    Zudem wäre es wohl verkehrstechnisch sinnvoll, wenn schon keine Haltestelle, dann wenigstens einen unteriridschen Fussgängertunnel zum Bahnhof zu bauen.

    Von vielen Leuten habe ich auch den Wunsch vernommen, die Linie bis nach Kriens weiterzuführen, womit man eine erhebliche Entlastung des Individualverkehrs erreichen könnte.

    Ohne ein Experte zu sein, empfehle ich Ihnen, wenn auch die Stammlinie Ibach-Schwanenplatz privat finanziert wird, zumindest die Vorbereitungen für ein beidseitiges Weiterführen der Metro zu treffen, welches unter Umständen zu einem späteren Zeitpunkt vom Kanton und der Stadt finanziert werden könnte.

    Als jemand, der sich insgeheim die komplette Verkehrsbefreiung der Seebrücke und des Schweizerhofquais wünscht, stehe ich zu 100% hinter Ihrem Vorhaben und würde mich über eine schnelle Umsetzung freuen.

    Marco Liembd am 19.06.2013 13:58

    Auf diesem Weg möchte ich der Projektgruppe "Metro Luzern - Für einen attraktiven Schwanenplatz" ein Kompliment aussprechen. Während sich die Politik noch verwundert die Augen reibt, durfte ich heute am Kiosk schon den Prospekt in die Hand nehmen. Soviel zur Aussage der Politik, der Zeitplan sei ambitiös.

    Klar - bei den politischen Umdrehungen pro Minute ist Ihre Drehzahl für manchen Sesselkleber wohl zu viel des Guten. Herrlich. Innovation. Vision. Und eine perfekt vorbereitete Kommunikationsstrategie.

    Einfach nur Weltklasse.

    Jan Maisenbacher am 18.06.2013 16:18

    Eine längst überfällige Lösung. Bravo! Wenn die Politik schon nicht reagiert, dann halt die Privatwirtschaft.

    Roger Duvoisin am 18.06.2013 16:16

    Die Frage ist doch: Was bringen die Touristen, die mal schnell bei Bucherer oder Gübelin einkaufen, der Stadtbevölkerung? Zahlen diese Unternehmen auch dementsprechend Steuern? Wenn nicht, können die Carparkplätze auch ersatzlos gestrichen werden...

    Jonathan Beo Aliverti am 18.06.2013 15:52

    Ich finde das eine gute Sache. Ich denke, dass man in einer zweiten Etappe (in Zukunft) sich auch einen Ausbau in beide Seiten in Richtung Emmenbrücke und Bahnhof Kriens offen halten sollte.

    Vincent Boillat am 18.06.2013 11:58

    Ich fände es wichtig, dass dieses Projekt wie geplant realisiert würde. Natürlich ohne sich die nachträglich möglichen Ausbauoptionen zu verbauen. Mit anderen Worten: Die Türe soll offen bleiben. Aber es bringt - meiner Meinung nach - wenig, auf einmal ein ganzes Netz aufbauen zu wollen

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  • Erfolgreicher Informationsanlass13. Juni 2013

    Die Information zum Projekt «Metro Luzern» stiess bei den Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Tourismus und von Umweltorganisationen auf grosses Interesse. Die Erläuterungen wurden durchs Band positiv aufgenommen, was sich auch in diversen Wortmeldungen und Fragen der Teilnehmenden zeigte. Sie waren überrascht vom bereits hohen Detaillierungsgrad der Studie und dass der Vorschlag in das bestehende Verkehrskonzept passt. Zudem stellen sich die Exponenten zur Verfügung, bei diesem Projekt mitzuwirken. Nun wird ein breiter Konsens mit Wirtschaft, Politik und Umwelt angestrebt, wie Projektinitiant Marcel Sigrist betonte.

     

    Ihre Meinung interessiert uns. Auf der Website www.attraktiver-schwanenplatz.ch haben Sie die Möglichkeit, Kommentare abzugeben und Diskussionen zu eröffnen. Zudem können Sie mit Ihrer Namensangabe das Projekt «Metro Luzern» ideell unterstützen.

     

    Kommentare

    Daniel Wettstein am 17.06.2013 14:25

    Die Verkehrssituation in und um Luzern ist in der Sackgasse. Bevölkerung und Mobilität nehmen zu. Gleichzeitig gewinnt der Tourismus-Standort Luzern an Attraktivität.

    Die einzige Antwort zum nahenden Verkehrskollaps ist aber eine Pflästerlipolitik: ein Sperrung hier, eine Beschränkung dort. Dabei sollte Geld bereit gestellt werden für neue Infrastrukturbauten (MIV und ÖV). In der Luzernen Topografie ist das teuer. Höchste Zeit also für Projekte und Engagements in diese Richtung.

    Die Metro-Idee ist ein guter Ansatz. Eventuell beflügelt das zu gemeinsamen Lösungen von Privaten und der öffentlichen Hand. Die Investition und der nötige Jahresertrag sind hoch. Ich wünsche mir den Beginn einer Diskussion zu echten Lösungen.

    Marco Simone am 17.06.2013 11:13

    Eine Metro in Luzern wäre dringend nötig, denn seit der unweitsichtigen Abschaffung der Strassenbahn hat sich die Verkehrssituation in Luzern verschlimmert.

    Vincent Boillat am 17.06.2013 11:12

    Ein guter Anfang. Mit gefällt diese Idee sehr gut. Ich fände es wichtig, dass dieses Projekt wie geplant realisiert würde. Natürlich ohne sich die nachträglich möglichen Ausbauoptionen zu verbauen. Mit anderen Worten: Die Türe würde offen bleiben. Aber es bringt meiner Meinung nach wenig, auf einmal ein ganzes Netz aufbauen zu wollen.

    Markus Johannes Amrein am 17.06.2013 11:07

    Dies ist eine neue erfrischende und sinnvolle Idee, die Verkehrsprobleme zu lösen.

    Ich würde als Option auch vorsehen, dass man Kriens und die Zentralbahnstrecke mit der Metro schrittweise anbindet und verknüpft. So entsteht eine Metro, die punkto Kosten und Möglichkeiten alles offen lässt und auch für die Pendler interessant wird.

    András Özvegyi am 17.06.2013 11:04

    Danke für die Initiative und die Überraschung. Das Schönste daran: Luzerner Innovation ist möglich! Es braucht nicht immer teure internationale Wettbewerbe!

    Zudem freut es mich, dass drei Tage nach der Verhinderung des guten Seeburg-Projektes wieder ein positiver und aktiver Beitrag für unsere Stadt auftaucht.

    Jonathan Aliverti am 14.06.2013 14:16

    Geniale Idee und wohl auch sinnvoll, dass alles mit privaten Geldern geplant ist.
    Hätte die Metro dann Erfolg, könnte die öffentliche Hand ja dann auf beiden Seiten nach Kriens/Emmenbrücke weiterbauen.

    Kevin Schneeberger am 14.06.2013 10:39

    Das ist eine super Idee und absolut erstrebenswert! Klar, Luzern ist keine Grossstadt und deshalb wird die Notwendigkeit einer Metro sofort in Frage gestellt. Aber Grossstadt hin oder her - in Luzern herrscht meistens ein Verkehrschaos, wie man es in den meisten grösseren Schweizer Städten nur selten erlebt. Es wird einfach Zeit, zu erkennen, dass das Strassensystem von Luzern alles andere als optimal entwickelt wurde und die Staus, trotz geplanter Umfahrungsmöglichkeiten, stetig zunehmen werden.

    Ich selbst bin oft in Zürich unterwegs und schätze es sehr, dass viele S-Bahn Linien im Kern der Stadt unterirdisch verlaufen. Dies entlastet die Strassen und der Pendler ist viel schneller am Zielort.

    Deshalb sehe ich die Zukunft absolut in so einer Metro. Dieses System könnte man auch noch ausbauen, sodass nicht mehr alle Busse an den Bahnhofplatz fahren und auch das übliche Chaos vor dem Bahnhof somit verhindert werden könnte.

    Philipp Fankhauser am 14.06.2013 08:33

    Genial! Endlich ist auch die Zentralschweiz im neuen Jahrtausend angekommen! Um den Verkehr noch effizienter zu entlasten, wäre eine U-Bahn-Linie Kriens-Luzern (mit Haltestelle im Eichhof) ebenfalls sehr förderlich. Falls die Vision umgesetzt wird, wieso nicht gleich zwei Projekte gleichzeitig und somit kostengünsitger umsetzen?

    Lukas Stalder am 13.06.2013 22:00

    Es wäre wünschenswert die Linie bis zum Bahnhof SBB zu ziehen. (Das sind ja nur ca. 100 Meter mehr) Die öffentliche Hand könnte später dann die Linie Richtung Seetalplatz oder Emmen Center ausbauen. So würde die überlastete Strecke Emmenbrücke-Luzern nochmals erheblich entlastet.

    Metro Luzern - Das wird ein Hit!

    Hansruedi Boner am 13.06.2013 19:24

    Coole Vision... Hoffentlich bleibt es nicht nur bei einer Vision wie schon bei mehreren Projekten die um Luzern herum bekannt worden sind!

    Jörg Nideroest am 13.06.2013 16:27

    Bravo!
    Super Idee und langfristig bestimmt eine sehr gute Lösung. Erfolg hat 3 Buchstaben..: TUN

    Franz Stalder am 13.06.2013 15:21

    endlich geht was ...

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  • Movie - Metro Luzern13. Juni 2013

    Kommentare

    Pascal Meyer am 13.06.2013 16:43

    Finde es ebenfalls eine gute Idee! Das Verkehrsaufkommen in Luzern ist zuweilen ein grosses Elend für die Leute in der Stadt.

    Ein Anschluss an den Bahnhof macht keinen Sinn? Oder wird bewusst darauf verzichtet, weil das Programm "Tiefbahnhof" noch läuft?

    Michael Anderhalden am 13.06.2013 13:35

    Sehr gute Idee. Ich finde jedoch dass das Projekt noch weitergeführt werden müsste. So sollte auch das Verkehrshaus miterschlossen werden. Ansonsten: weiter so!

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