Die Lösung –
weniger Verkehr, mehr Sicherheit

Ein ausgeklügeltes Park-and-Ride-System schafft Sicherheit und macht die Bahn frei für Fussgänger, Velofahrer und den öffentlichen Verkehr: Reisebusse parkieren statt auf dem engen Schwanenplatz in einem grosszügigen Parkhaus im Gebiet Reussegg bei Ibach. 3300 Autos und 80 Reisecars finden dort genügend Platz. Die Passagiere gelangen mit einer modernen Metro bequem in nur drei Minuten (!) zum Schwanenplatz. Das erhöht die Attraktivität der Altstadt mit ihren Einkaufsmöglichkeiten. Das Parkhaus im Gebiet Reussegg wiederum ist von allen Seiten her sehr gut über die Autobahnanschlüsse erreichbar.

 

Die Kurz-Metro wird durch einen rund zwei Kilometer langen, speziell konstruierten Metrotunnel geführt. Dieser kann auch für weitere Verbindungen Dritter genutzt werden, beispielsweise für Leitungstrassees oder Kanäle. Die Metro ist während 365 Tagen im Jahr 24 Stunden täglich in Betrieb und – wie die Parkhäuser – immer zugänglich. Das Projekt macht jedoch nicht nur den Schwanenplatz attraktiver, sondern ermöglicht auch einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Velospuren auf der Achse Pilatusstrasse–Seebrücke–Schweizerhofquai. Die Stadt Luzern wiederum wird in ihrem Zentrum von Verkehr entlastet. Das Projekt hat noch einen weiteren Vorteil: Der Grendel als Tor zur Altstadt wird aufgewertet. Geplante Verschönerungen können endlich an die Hand genommen werden.